{"id":7965,"date":"2018-06-26T14:21:40","date_gmt":"2018-06-26T12:21:40","guid":{"rendered":"https:\/\/www.essig.at\/senfsamen\/"},"modified":"2021-06-23T15:59:01","modified_gmt":"2021-06-23T13:59:01","slug":"senfsamen","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.essig.at\/en\/senfsamen\/","title":{"rendered":"Senfsamen"},"content":{"rendered":"\t\t<div data-elementor-type=\"wp-page\" data-elementor-id=\"7965\" class=\"elementor elementor-7965 elementor-7917\">\n\t\t\t\t\t\t<section class=\"elementor-section elementor-top-section elementor-element elementor-element-97fbb1d elementor-section-boxed elementor-section-height-default elementor-section-height-default\" data-id=\"97fbb1d\" data-element_type=\"section\" data-e-type=\"section\">\n\t\t\t\t\t\t<div class=\"elementor-container elementor-column-gap-default\">\n\t\t\t\t\t<div class=\"elementor-column elementor-col-100 elementor-top-column elementor-element elementor-element-a2de53c\" data-id=\"a2de53c\" data-element_type=\"column\" data-e-type=\"column\">\n\t\t\t<div class=\"elementor-widget-wrap\">\n\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t<\/section>\n\t\t\t\t<section class=\"elementor-section elementor-top-section elementor-element elementor-element-39c94677 elementor-section-boxed elementor-section-height-default elementor-section-height-default\" data-id=\"39c94677\" data-element_type=\"section\" data-e-type=\"section\">\n\t\t\t\t\t\t<div class=\"elementor-container elementor-column-gap-default\">\n\t\t\t\t\t<div class=\"elementor-column elementor-col-100 elementor-top-column elementor-element elementor-element-1fd05952\" data-id=\"1fd05952\" data-element_type=\"column\" data-e-type=\"column\">\n\t\t\t<div class=\"elementor-widget-wrap elementor-element-populated\">\n\t\t\t\t\t\t<div class=\"elementor-element elementor-element-619898d7 elementor-widget elementor-widget-text-editor\" data-id=\"619898d7\" data-element_type=\"widget\" data-e-type=\"widget\" data-widget_type=\"text-editor.default\">\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-widget-container\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\r\n<h2><\/h2>\r\n<h2><img fetchpriority=\"high\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-full wp-image-3898\" src=\"https:\/\/www.essig.at\/wp-content\/uploads\/2012\/05\/Apfelbaum_Fischerauer.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/www.essig.at\/wp-content\/uploads\/2012\/05\/Apfelbaum_Fischerauer.jpg 300w, https:\/\/www.essig.at\/wp-content\/uploads\/2012\/05\/Apfelbaum_Fischerauer-150x150.jpg 150w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/>Die Natur<\/h2>\r\nNicht der Geschmack alleine z\u00e4hlt, sondern auch woher ein Lebensmittel kommt. So versuchen wir, so viele Zutaten wie m\u00f6glich aus unserer Heimat zu beziehen. Jede unserer Senfkreationen hat unterschiedliche \u00f6sterreichische Senfsaaten und selbst gemachte Essigsorten als Basis.\r\n\r\nDie Gew\u00fcrze stammen von heimischen Produzenten.\u00a0 Ziel ist es, Regionalit\u00e4t, Nachhaltigkeit und h\u00f6chste Qualit\u00e4t zu einem wohlschmeckenden Gourmetsenf zu vermahlen. Und davon k\u00f6nnen Sie sich mit jedem Glas Senf \u00fcberzeugen.\r\n<div class=\"content\">\r\n<div class=\"post-163 page type-page status-publish hentry\">\r\n<h2 class=\"title\">Senfsamen<\/h2>\r\n<div>\r\n\r\nSenf geh\u00f6rt botanisch zur gro\u00dfen Gruppe der Kreuzbl\u00fctler oder Cruciferae. Die Senfpflanze ist eine krautige, einj\u00e4hrige Pflanze, die eine H\u00f6he von 1 bis 1,5 Meter erreicht und gelb bl\u00fcht. Die Bl\u00fcten sind endst\u00e4ndig und aus ihnen entwickeln sich Schoten, die den Samen enthalten und die bei der Vollreife aufspringen und dabei den Samen ausstreuen. Beim gro\u00dffl\u00e4chigen Senfanbau werden die Pflanzen am Morgen geschnitten und anschlie\u00dfend vorgetrocknet, so da\u00df der Samen erst bei der Aufsammelstelle abfallen kann. Die meisten Brassica- oder Senfsamen weisen einen Durchmesser der zwischen 1 und 2,5 mm liegt auf. Als gr\u00f6\u00dfte Gattung kann der wei\u00dfe Senf mit einer Korngr\u00f6\u00dfe bis 2,5 mm angesehen werden. Senfsamen sind kugelf\u00f6rmig und weisen an der Stelle, an der der Keimling liegt einen kleinen H\u00f6cker auf. Die Keimbl\u00e4tter, die sich unter der festen H\u00fclle befinden sind sehr fettreich und stellen den gr\u00f6\u00dften Teil des Senfkornes dar. Wir kennen verschiedene Senfsamenarten, die nach ihrer Farbe, oder ihrer Herkunft unterschieden werden k\u00f6nnen. Allerdings ist dies nur f\u00fcr den Handel mit Senfsamen wichtig.\r\n\r\nGrunds\u00e4tzlich werden zwei gro\u00dfe Gruppen unterschieden:\r\n\r\n. wei\u00dfer oder gelber Senf aus dem Samen von Sinapis alba L.\r\n. schwarzer oder brauner Senf aus verschiedenen Brassica-Arten\r\n<h3>Wei\u00dfer Senf<\/h3>\r\nWei\u00dfer Senf unterscheidet sich vom schwarzen Senf nicht nur durch die helle, wei\u00dfe, gelbliche bis r\u00f6tlichwei\u00dfe Farbe, sondern auch durch die Gr\u00f6\u00dfe der Senfk\u00f6rner. Sie betr\u00e4gt zwischen 2 und 2,5 mm. Die Samen erscheinen unter der Lupe an der Oberfl\u00e4che glatt. Gleichzeitig quillt die oberste Haut beim Einweichen in Wasser auf, und es entsteht eine dicke, wei\u00dfliche Schleimschicht, das ebenfalls als Merkmal zu bewerten ist. Beim Riechen sticht wei\u00dfer Senf nicht in der Nase, da das Senf\u00f6l, welches bei der Verarbeitung entsteht, nicht fl\u00fcchtig ist. Senfarten aus dieser Senfsorte schmecken nur scharf.\r\n<h3>Schwarzer oder brauner Senf<\/h3>\r\nBei den dunklen Senfsorten werden verschiedene Arten gehandelt. Die wichtigsten Herkunftsgebiete und Typen sollen hier aufgez\u00e4hlt werden, obwohl bei der Verarbeitung nur geringe Unterschiede wahrnehmbar sind.\r\n\r\n<strong><em>Brassica nigra<\/em><\/strong>, der auch noch als brauner, gr\u00fcner oder schwarzer Senf bezeichnet wird, wird vorwiegend im Mittelmeergebiet und in gem\u00e4\u00dfigten Zonen angebaut.\r\n<strong><em>Brassica juncea<\/em><\/strong>, stammt haupts\u00e4chlich aus Rum\u00e4nien, Bulgarien und der Sowjetunion und gelangt bei uns unter Sarepta-Senf oder rum\u00e4nischer Braunsenf in den Handel.\r\n<strong><em>Brassica cernua<\/em><\/strong>, als chinesischer oder japanischer Senf bezeichnet, kann seine Herkunft durch den Namen nicht verbergen. Er schmeckt etwas weniger scharf.\r\n<strong><em>Brassica integrifolia<\/em><\/strong> oder indischer Braunsenf stammt aus dem vorderen Orient (bis Indien) und ist durch eine intensive Sch\u00e4rfe gekennzeichnet. Er wird zumeist unter dem Namen \u201cRai\u201d gehandelt.\r\n\r\nAllen diesen botanisch unterschiedlichen Arten ist ein gemeinsames Aussehen gegeben. Die K\u00f6rner sind alle zwischen 1 und 2 mm gro\u00df, wobei die Sareptasamen den gr\u00f6\u00dften Kerndurchmesser haben. Ihre Farbe geht von rotbraunen bis zu beinahe schwarzbraunen Arten, die eine sehr starke Netzung an der Oberfl\u00e4che aufweisen.\r\n\r\nBei der Eigenproduktion von Senf ist auf die Reinheit der Senfsaat zu achten, da heimische Pflanzen sehr leicht eine Verunreinigung mit anderen Samen mit sich bringen k\u00f6nnen. Dazu z\u00e4hlen besonders der Ackersenf (Sinapis arvensis), die R\u00fcpsen (Brassica rapa) und der Raps (Brassica napus), die recht h\u00e4ufig als Vorfrucht oder \u00d6lfrucht angebaut werden. Die Samen dieser Art sind den Senfsamen sehr \u00e4hnlich, allerdings entfalten sie bei der Verarbeitung keine Senf\u00f6le, so da\u00df der typische Geruch und Geschmack von Senf nicht erreicht wird. Der Senf w\u00e4re dann verf\u00e4lscht, da die letztgenannten Stoffe bei weitem billiger sind als Senfsamen.\r\n\r\n<a href=\"https:\/\/www.essig.at\/inhaltsstoffe-senf\/\">Mehr zu den Inhaltsstoffen der Senfsamen<\/a>\r\n\r\n<\/div>\r\n<\/div>\r\n<\/div>\r\n&nbsp;\t\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t<\/section>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Senf Geschenke und Sets Feinkost Essige Die Natur Nicht der Geschmack alleine z\u00e4hlt, sondern auch woher ein Lebensmittel kommt. 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