Als Produzenten ist es uns nicht gestattet über die gesundheitliche Wirkung von Lebensmitteln zu sprechen, zu schreiben oder symbolisch darzustellen (Verordnung (EG) Nr 1924/2006). Aus diesem Grund dürfen wir hier nur geschichtliche Fakten und Informationen, die in Büchern und Webseiten von Nicht-Produzenten stehen, auflisten. Quelle Internet

In der Pharmazie und Medizin

Kürbiskerne enthaltenen Selen und einen Anteil an Vitamin E. Somit hat das Öl eine antioxidative Wirkung und kann den Organismus vor freien Radikalen schützen. Der hohe Anteil an Linolsäure und Phytosterinen führt dazu, dass Versuche zur cholesterinsenkenden Wirkung durchgeführt werden. Medizinische Versuche gehen auch in Richtung entzündungshemmende Eigenschaften. Der hohe Gehalt an mehrfach ungesättigten Fettsäuren wirkt gefäßerweiternd.

In der Volksmedizin

In der Naturheilkunde und der Volksmedizin wird Kürbiskernöl zur Behandlung zahlreicher Leiden eingesetzt. Dazu gehören beispielsweise Prostataleiden, hoher Blutdruck, Blasenentzündung,  Muskelkrämpfe und Nierenerkrankungen. In der Steiermark erfolgt diese „Volksmedizin“ einfach durch tägliches Essen von Salat oder Käferbohnen mit Kürbiskernöl und feinem Essig.

In der Kosmetik

In der Kosmetik findet Kürbiskernöl häufig Verwendung als Trägeröl, da es viele Wirkstoffe wie Vitamin A, Vitamin E und Carotinoide enthält, die gute hautpflegende Eigenschaften besitzen und die den Kosmetikprodukten sonst auf andere Weise zugeführt werden müssten. Dieses Öl soll bei Austrocknung der Haut, Falten- und Fältchenbildung, Hautalterung, Schwangerschaftsstreifen und schuppiger und rissiger Haut helfen.

In der Küche

Das Kürbiskernöl kann besonders vielseitig verwendet werden. Am beliebtesten ist das Öl als feines Salatöl mit frischem Apfelessig. Aber auch Rindfleisch, Sülzen, Suppen, und  Nachspeisen werden mit diesem wunderbaren Öl kreiert. Auch ein tolles Eis lässt sich damit zaubern. Da es jedoch nicht erhitzt werden sollte, eignet es sich weder zum Kochen noch zum Braten oder Frittieren.